Osteopathie

…auf der Suche nach somatischen Dys

Das im muskulo-skelettalen System Einschränkungen vorliegen – ohne das Beschwerden sich bemerkbar machen – ist nicht selten, denn Schmerz braucht Zeit, um sich zu entwickeln. Betrachten wir die Wirbelsäule von Kopf bis zum Becken, so haben wir 27 Bewegungssegmente, die sich frei bewegen sollten.

Da wir uns durch den erworbenen aufrechten Gang der Schwerkraft entgegen stellen, gibt es viele Möglichkeiten für unsere Wirbelsäule aus ihrem korrekten Lot auszubrechen (Kopfvorschub, Rundrücken, Hohlkreuz etc.) – ohne dass wir Beschwerden empfinden müssen.

In der täglichen Praxis zeigt sich, dass nicht entscheidend ist, wie wir sind, sondern wie wir sein könnten!

Zu einem Bewegungssegment gehören Wirbelkörper, Bandscheibe, Muskel, Bänder, Kapsel, versorgende Gefäße, Lymphbahn und Nerven.

Bei einer solchen Komplexität und den einwirkenden äußeren Umständen, wie Schonhaltung, Stress, Arbeitsbelastung etc., ist es präventiv ratsam, sich in regelmäßigen Abständen (alle 6-8 Wochen) behandeln zu lassen.

Es wird als erstes ein Befund erstellt, der sehr umfangreich ist und eine Gesamtbetrachtung des momentanen IST-Zustandes wiedergibt. Daraus wird der Therapieplan erstellt und in der Regel erfolgen 6 Behandlungen, um den für Sie spürbaren Wandel einzuleiten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, das die Osteopathie eine Behandlungsform ist, die ihren Fokus auf die Gesamtbetrachtung des Körpers richtet und auf ihre Gesundheit eine ausgleichende, erhaltende und stabilisierende Wirkung hat.